Zu Beginn der Geschichte

Im Rahmen der dritten „Französischen Woche“ in Stuttgart brachte der Verein, in Zusammenarbeit mit dem französischen Institut, einen „La Fontaine Abend“.

Im Rahmen der zweiten „Französischen Woche“ in Stuttgart veranstaltete der Verein „Zanzibar“, eine Performance mit Tanz und Stimme, „Frauen auf dem Vormarsch“, eine Podiumsdiskussion über die Rechte der Frauen in Deutschland und Frankreich und ein Musikabend mit einem Seminar über „Konkrete Musik und Komposition“.

Im Rahmen der „Französischen Woche“ in Stuttgart veranstaltete der Verein eine szenisch-musikalische Lesung „Georges Sand - Frédéric Chopin" und einen Dia-Vortrag über die Jakobswege nach Santiago de Compostela.

Die szenisch-musikalische Lesung „Die Herwegh Affäre“ von Simone Rist wurde in Stuttgart uraufgeführt. Weitere Aufführungen dieser Produktion des Fördervereins fanden in Straßburg - im Rahmen der Städtepartnerschaft Stuttgart-Straßburg - sowie in Brüssel - im Rahmen der Ausstellungen „Die Revolution 1848/49 in Baden, Württemberg und Hohenzollern“, „Schwarz-Rot-Gold“ und „Des Volkes Freiheit“ - statt.

präsentierte der Förderverein in Stuttgart und Straßburg mit der Veranstaltungsreihe
„Siegfried und Marianne“
Deutschland-Frankreich von 1870 bis heute
Identität – Patriotismus - Nationalismus

ein breit gefächertes Programm, das mit unterschiedlichsten künstlerischen Ausdruckformen das Thema behandelte (Theater, Kabarett, Tanz, Ausstellung, Podiumsdiskussion u.a.). Die Veranstaltungen in Straßburg fanden im Rahmen der Städtepartnerschaft Stuttgart-Straßburg statt

Mit „La Fête de la Paix 1995“, ist es dem Verein gelungen, dem Stuttgarter Publikum eine multimediale und mehrsprachige Aufführung zu bieten: ein Dîner-Theater und ein Fest mit Unterhaltung, Literatur, Theater und Musik. Nach diesem Erfolg entschied der Verein, seine Aktivitäten fortzusetzen.