Veranstaltungen

Les Bienveillantes de Jonathan Littell – le roman –
et Histoire d’un Allemand de Sebastian Haffner – le témoignage.

Lecture-Débat

Vendredi 10 Octobre 2008 à 20 h 30
à la Friche Laiterie, 10 rue du Hohwald à Strasbourg

Entrée libre

Le national-socialisme va entrer dans l’Histoire ; les témoins ont presque tous disparu et les jeunes générations submergées par les images de leur temps ne s’y intéressent plus guère. Pourtant le roman Les Bienveillantes de Jonathan Littell a obtenu le Prix Goncourt et soulevé une polémique sans précédent. Les descriptions historiquement exactes des scènes d’horreur incluses dans le récit scandalisent ou documentent, l’officier S.S. Max Aue, personnage fictif et narrateur à la première personne, dégoûte ou fascine. Dans Histoire d’un Allemand, c’est l’auteur, Sébastien Haffner, qui parle à la première personne et raconte comment, écoeuré et effrayé par la montée du national-socialisme, il refuse d’adhérer au régime et choisit l’exil. Après une lecture d’extraits du roman et du témoignage, le public sera invité à un débat impromptu avec Daniel Lemler, Bernard Suchecky, Christoph Franz, animé par Simone Rist.

Eine deutsch-französische Produktion mit Jugendlichen aus  dem Elsass und Baden-Württemberg im Rahmen des Ideenwettbewerbs der Robert Bosch Stiftung „On y va – auf geht’s

Abenteuerlich geht es zu mit den sechs Jugendlichen und ihren vertrauten Freunden, den Coca-Cola Plastikflaschen, dem Laptop, dem letzten Handymodell und dem Super Auto. Diese lieben Freunde sind aber leider alle umweltschädlich.
Ist Wegwerfen die Lösung? Ist Müll das Paradies auf Erden, oder das Grab? Recyceln oder nicht recyceln, das ist die Frage.

 

Reinigungsrobotter Schüler der New York City Dance School (Stuttgart), des Theodor Heuss Gymnasiums (Esslingen) und der Maison des Arts (Lingolsheim/Straßburg) haben dieses Thema selbst kreativ umgesetzt.
Tanz, Schauspiel, Musik, Video und künstlerische Gestaltung sind die Ausdrucksformen dieses humorvollen Tanz- und Theaterstückes. Es wird selbstverständlich deutsch und französisch gesprochen.

Choreografie: Monika Kebieche-Loreth
Szenografie und Kostüme: Olivier Bouchard
Musik: Lionel Grob
Einstudierung der Texte: Barbara Mors-Stammler
Dramaturgie und Regie: Simone Rist

Kulturwerk
Sa.28.06.08 um 19.30 Uhr
So. 29.06.08.um 15.30 Uhr

Le Carnaval des Assassins / Karneval der Mörder 

 

 


Komödie in fünf Gängen

Literarisches Dinner-Theater von Simone Rist

 

 


Sa 15.7.06 und So 16.7.06, 19.30 Uhr, Institut Français Stuttgart

Freunde treffen sich zu einem literarischen Diner. Sie kommunizieren ausschließlich mit Zitaten aus der deutschen und französischen Literatur [(von Rabelais und Molière bis Jacques Prévert und Raymond Queneau oder von Goethe und Kleist bis Brecht und Jandl)]. Plötzlich geht das Gerücht um, dass ein Toter im Garten liege. Die Leiche indes ist unauffindbar. Alle Protagonisten und das Publikum geraten in Verdacht. Wo ist die Leiche, wer ist der Tote, wer ist der Mörder? Fünf Gänge durch Garten und Haus, mit kulinarischen Pausen, führen zur Lösung des mysteriösen Kriminalfalls.

 

18.10.2005

Passion, mort et damnation - Liebe, Tod und Verdammnis

Fantaisie Dramatique von Simone Rist nach Jean Racine und Friedrich Schiller

Phèdre und Phädra: zwei Frauen, eine Gestalt, eine Geschichte. Phèdre / Phädra, die Gattin des Theseus, liebt ihren Stiefsohn Hippolyt. Ihre Liebestollheit ist ihr bewusst, und sie kämpft mit der ganzen Kraft des Verstandes dagegen an. Da er ihr widersteht, verleumdet sie ihn bei Theseus, verursacht dadurch den Tod Hippolyts und begeht dann Selbstmord. Krimi? Lamento? Mythos?