Veranstaltungen

Musikalisch-Literarisches Konzert im Rahmen der Französischen Woche
Lieder von Hector Berlioz nach Gedichten von Théophile Gautier

STUTTGART
Termine: Freitag 25.10.2013 um 19 Uhr
Eintritt: € 16,--/Pers., erm. €13,--/Pers.
Ort: Marmorsaal im Weißenburgpark Stuttgart
       (unterhalb des Teehauses), www.marmorsaal.org
       Bopserwaldstraße, Zufahrt für Taxis über Neue Weinsteige
ÖPNV: U5, U6 und U7 bis Haltestelle "Am Bopser"
             (unterhalb Marmorsaal)
Parkmöglichkeiten:
Wernhaldenstr. (oberhalb Teehaus) oder
                                      Bopserwaldstr. (unterhalb Marmorsaal)
Kartenreservierung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel.: 0711-45 55 02

BADEN-BADEN
Termine: Sonntag 27.10.2013 um 11 Uhr
Eintritt: € 16,--/Pers., erm. €13,--/Pers.
Ort: Spiegelfoyer im Theater Baden-Baden, Goetheplatz,
        76530 Baden-Baden
ÖPNV: Buslinien 201, 205, 216,
             Haltestelle Leopoldsplatz / Stadtmitte
Parkmöglichkeiten:
Tiefgarage Kurhaus
Kartenreservierung: www.theater-baden-baden.de

Nur wenige Kenner wissen, dass die bedeutendste Zeit des französischen Kunstliedes mit Berlioz beginnt. Hier begegnen wir einem geradezu filigranen Ton und einer besonderen lyrischen Intensität. In den Texten von und zu Hector Berlioz werden verschiedene Aspekte der Musik und dieser exzentrischen, höchst eigenwilligen Persönlichkeit lebendig.
In der Pause (Stuttgart) oder im Anschluss an die Darstellung (Baden-Baden) bieten wir unseren Gästen einen pot de l'amitié, Wein aus Gaillac.


Flügel: David Santos
Sopran: Melanie Horner
Vortrag und Texte: Barbara Mors-StammlerEinführung in Baden-Baden: Dr. Peter Hölzle

Französische Woche: www.franzoesischewochen.de

 

 

 

Film und Podiumsdiskussion
Tanz Medieninstallation Weimarer Dreieck Bauhaus Uni August 2011 Foto Copyright Angela Henkel
Termine: 10. Mai 2013 am 19:00 Uhr
Eintritt: frei
Ort: Robert Bosch Saal, VHS Stuttgart, Rotebühlplatz 28
ÖPNV: Haltestelle Stadtmitte
Kartenreservierung: 07071 - 1873-800

Das Komitee zur Förderung der Deutsch-Französisch-Polnischen Zusammenarbeit e.V. (sog. „Weimarer Dreieck“), gegründet 1991 in Weimar, dient in erster Linie als Gesprächs- und Konsultationsforum.
Kulturelle Schwerpunkte bilden dabei Projekte, die Möglichkeiten zum unmittelbaren Kontakt zwischen den Menschen aus den drei Ländern schaffen. In Kooperation mit Treffpunkt Polen e.V. und dem Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. (FDFK)

Podium:

  •  Prof. Christel Hartmann-Fritsch: Vorstand Stiftung Genshagen
  • Urszula Olszowski: Treffpunkt Polen e.V.
  • Andrzej Klimczyk: Architektur, Cartoonist, Deutsch-Polnische Gesellschaft e.V.
  • Jörg-Henning Rössig: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V.

Moderation: Simone Rist, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V.

Film Flyer
Veranstaltungsflyer

 

TÜBINGEN / SWR2 "TANDEM"

Termine: Live 19-20 Uhr mit Übertragung im SWR2 ab 19.20 Uhr, 25.10.2012
Eintritt: frei
Ort: Werkstatt-Bühne LTT-Tübingen, Eberhardstr. 6 (Nebeneingang Christophstraße), 72072 Tübingen
ÖPNV: Bus 8 ab Tübingen HBF, Haltestelle Sudetenstraße
Kartenreservierung: 07071 - 9313149

Vor dem Gastspiel aus Paris von “La Barque, la Vague et le Pilote - Das Boot, die Woge und der Lotse“ sendet der SÜDWESTRUNDFUNK eine Live-Diskussion in seiner Radio-Sendung SWR2 Tandem Hörer live.

Das Publikum in der Werkstatt-Bühne des Landestheaters Tübingen und Hörer von SWR2 Tandem, die telefonisch zugeschaltet werden, diskutieren mit dem Moderator Patrick Batarilo und mit Professor Gabriele Abels vom Institut für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen über das Thema Freiheit und Demokratie in Europa heute und aktualisieren damit das Thema des anschließenden Theaterstücks.

Veranstalter: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur, Landestheater Tübingen, SWR2
Kontakt:

  • www.landestheater-tuebingen.de
  • www.swr2.de/tandem 
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Theater-Fantasie in Form einer Performance
für einen Schauspieler, eine Tänzerin und eine Sprecherin

 
TÜBINGEN
Uhrzeit:
20:15 bis 21:30 Uhr, 25.10.2012
Ort: Werkstatt.Bühne LTT-Tübingen, Eberhardstr. 6 (Nebeneingang Christophstr.), 72072 Tübingen
ÖPNV: Bus 8 ab Tübingen Hbf, Haltestelle Sudetenstraße
Eintritt: 17 Euro / erm. 8,50 Euro (Schulklassenermäßigung auf Anfrage)
Kartenreservierung: 07071 - 9313149 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Veranstalter: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. (FDFK) in Zusammenarbeit mit dem Landestheater Tübingen
Kontakt:

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • www.landestheater-tuebingen.de


STUTTGART
Uhrzeit: 20:00 bis 21:15 Uhr
Ort: Rudolf Steiner-Haus Stuttgart, Cafeteria, Zur Uhlandshöhe 10, 70188 Stuttgart
ÖPNV: Stadtbahnlinie U15 Haltestelle Heidehofstraße oder Eugensplatz, Bus Linie 42 Haltestelle Urachstraße
Eintritt: 17 Euro / erm. 8,50 Euro (Schulklassenermäßigung auf Anfrage)
Kartenreservierung: 0711 - 45 55 02 (auch Anrufbeantworter) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Veranstalter: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. (FDFK) in Zusammenarbeit mit dem Rudolf Steiner-Haus Stuttgart
Kontakt:

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • www.rudolf-steiner-haus-stuttgart.de


Die Theater-Fantasie „Das Boot, die Woge und der Lotse“ erzählt die Begegnung Alexander Herzens mit Marianne, der Allegorie der Freiheit, Symbol der Republik. Gemeinsam erleben sie den „Frühling der Völker“, die Niederlage der Revolution und ihre Vereitelung durch den Polizeistaat. Marianne wird die treue Freundin, die ihn in seiner Suche nach Freiheit, Demokratie und Frieden unterstützt.

Die Texte, die die Grundlage der Performance bilden, sind Auszüge aus den Werken „Vom anderen Ufer“ und „Briefe aus Frankreich und Italien“ von Alexander Herzen. Simone Rist hat daraus eine kunstvolle Collage gemacht, unter Hinzufügung einiger kurzer Texte aus ihrer eigenen Feder. Die Inszenierung verbindet den Tanz mit dem theatralischen Spiel. Diese beiden künstlerischen Ausdrucksweisen verflechten sich mit dem gesprochenen Wort, unterstützen es und führen es zu einer noch größeren Ausdruckskraft.