Theater

Bericht:
Am 5. und 6. Juni 2019 waren wir im Neuen Gymnasium Leibniz in Stuttgart-Feuerbach.
Diese Veranstaltungen werden im Rahmen der Kulturellen Bildung vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart unterstützt.
In Zusammenarbeit mit dem Pariser Verein Champs Mêlés wurde dort die französischsprachige Performance Les deux Agathe, Haine et résistance – Souvenirs d’hier et d’aujourd‘hui erneut aufgeführt: Die zwei Agathen, Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute.
Autorin und alleinige Darstellerin ist die Schauspielerin und Regisseurin Simone Rist, die Vorsitzende unseres Vereins. Sie erzählt darin die Geschichte eines kleinen Mädchens, dessen Vater in der Résistance ist und von den deutschen Besatzern am Ende des zweiten Weltkriegs getötet wird. Agathe wird von wildem Hass überwältigt, aber es gelingt ihr, diesen Hass im Laufe ihres Lebens zu überwinden.

Bericht:
Am 21. und 22. Januar 2019 waren wir im Geschwister–Scholl-Gymnasium in Stuttgart-Sillenbuch, im Wagenburg-Gymnasium und im Heidehof-Gymnasium in Stuttgart-Ost.
In Zusammenarbeit mit dem Pariser Verein Champs Mêlés wurde dort die französischsprachige Performance Les deux Agathe, Haine et résistance–Souvenirs d’hier et d’aujourd‘hui aufgeführt: Die zwei Agathen, Hass und Widerstand, Erinnerungen an Gestern und Heute.
Autorin und alleinige Darstellerin ist die Schauspielerin und Regisseurin Simone Rist, die Vorsitzende unseres Vereins. Sie erzählt darin die Geschichte eines kleinen Mädchens, dessen Vater in der Résistance ist und von den deutschen Besatzern am Ende des zweiten Weltkriegs getötet wird. Agathe wird von wildem Hass überwältigt, aber es gelingt ihr, diesen Hass im Laufe ihres Lebens zu überwinden.
Im Anschluss an die Vorstellungen fand ein lebhafter Austausch zwischen der Autorin und den Schülern und Schülerinnen der Oberstufe dieser Gymnasien statt. Simone Rist konnte ihre Antworten auf viele Fragen der Schüler auch mit ihren eigenen Erfahrungen als junges Mädchen während der deutschen Besatzung unterstreichen.

Dramatische Fantasie von und inszeniert von Simone Rist
aus Anlass des 200. Geburtstags des russischen Schriftstellers Iwan Turgeniew
im Rahmen der Französischen Wochen 2018
in Kooperation mit Champs Mêlés/Compagnie Simone Rist

Wann: Dienstag 9. Oktober 2018, 20:30 Uhr
Wo: Kulturwerk, Ostendstr.106A, Stuttgart-Ost (ÖPNV: U4, Bus 40, 42, 45)
Sprache: auf Französisch, mit deutschen Texten übertitelt
Eintritt: 14€, 10€ ermässigt
Reservierung:
   Tel: 0711 480 6545
   Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der russische Schriftsteller Iwan Turgeniew war einer der ersten, der die alltäglichen Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft beschrieb. Außerdem war er ein europäischer Humanist. Er lebte in Russland, Frankreich und lange Zeit in Deutschland, in Baden-Baden. Seine Nachbarin dort war Pauline Viardot, eine berühmte Sängerin und intime Freundin Turgeniews.

Im Jenseits begegnet er dem viel jüngeren, berühmten, russischen Theaterautor Anton Tschechow und findet dort auch Pauline Viardot wieder.

Simone Rists Stück „Tschechow und Turgeniew“ beschreibt ein imaginäres Treffen der beiden Dichter. In Wirklichkeit sind sie sich nie begegnet.

Erinnerungen an Gestern und Heute

Performance von und mit Simone Rist

Wann: Donnerstag, 28. Juni 2018 um 20 Uhr
Wo: Theater des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Vorverkauf: 12 €
Abendkasse: 15 €
Empfehlung: Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren
Dauer: 1 Stunde, 10 Minuten
Sprache: französisch mit Simultanübersetzung

"Simone Rist nutzt ihre Erinnerungen für den Kampf gegen Intoleranz" (Zitat der Zeitung "Le progrès")

Agathe ist 11 Jahre alt, sie erlebt den Zweiten Weltkrieg, die Tragödie der Juden, die Verhaftungen, die Angst. Ihr Vater ist Mitglied der „Schattenarmee“ der Résistance und wird von der Gestapo und der Miliz des Vichy-Regimes gesucht. Er bringt seine Familie in Chambon sur Lignon unter, einer kleinen Stadt im Zentralmassiv. Die Deutschen töten ihn, und Agathe wird von wildem Hass überwältigt. Viele Jahre später begegnet sie der alten Dame, die sie inzwischen geworden ist, in einer Welt, in der sich erneut eine Welle des Rassismus und des zerstörerischen Hasses ausbreitet. Es entsteht ein merkwürdiger Dialog zwischen den beiden Agathen.

Früher und Heute vermischen sich, Dichtung und Wahrheit berühren sich.

Die Erinnerung an die Vergangenheit erwecken, damit man sich die Zukunft vorstellen kann. Durch Lachen und Weinen das Gewissen wachrufen …

Musikalische Adaptation des Märchens von Charles Perrault
Theater für Kinder und Erwachsene
Vom Förderverein Deutsch-Französischer Kultur in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Grundschule Stuttgart-Sillenbuch und der VHS-Stuttgart


Hier können Sie den Bericht der Veranstaltung lesen.

Wann: Freitag 9.02.18 um 9 Uhr
Wo: Robert-Bosch-Saal, Treffpunkt Rotebühlplatz, Stuttgart
Erwachsene.: 8 €
Kinder:
5 €
Gruppe ab 8 Kindern:
4 € / Kind   (ErzieherInnen / LehrerInnen: 5 €)

Es war einmal eine Prinzessin mit einem merkwürdigen Namen, die um vor der Torheit ihres Vaters zu fliehen, bekleidet mit einer Eselshaut ihren Palast verlässt. Das Stück erzählt die Geschichte eines Mädchens, das viel schneller als vorgesehen groß werden muss. Es ist nicht leicht, groß zu werden, wenn man dazu gezwungen ist. Doch Peau d’âne wird ihrer Bestimmung begegnen: dem bezaubernden Prinzen! Ein Happy end!! Die Musik und die Lieder begleiten sie bei ihrem zügellosen Lauf zu ihrer Befreiung und zur Liebe.
Nach dem Erfolg ihrer Aufführung VOYAGE und dem Workshop über französische Lyrik mit Schülern des Wagenburg-Gymnasiums im Januar 2017 kehrt die Compagnie La Savaneskise mit ihrer Regisseurin Pénélope Lucbert zurück, um die Modernität des französischen Märchens PEAU D’ÂNE (Eselshaut) für die Schüler der Dt.-Frz. Grundschule Sillenbuch sowie einem öffentlichen Publikum aufzuzeigen. In einem anschließenden Workshop werden Schüler der Dt.-Frz. Grundschule Szenen dieses Märchens erarbeiten.

 © Yoan Blanco

Performance nach dem Theaterstück von Simone Rist
Deutsche Uraufführung, Übersetzung Hedda Kage, Regie Simone Rist

Do. 12. und Fr. 13. Januar 2017, 20:00 Uhr – Saal
Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West

Eintrittspreise :
- VVK 12 € / ermäßigt 9 € / Gruppentarif ab 10 Pers. 7 €, zzgl. Vorverkaufsgebühren
- AK 15 € / ermäßigt 12 € / Gruppentarif ab 10 Pers. 10 €
Karten kaufen : Online oder direkt im Merlin oder an einer der bekannten Vorverkaufsstellen

Zusätzliche Aufführungen:
- am Dienstag 17.01.2017, 20:00 Uhr im LTT - Landestheater Tübingen
- am Samstag 21.01.2017, 20:00 Uhr in der WLB - Württembergische Landesbühne in Esslingen.

Die Pariser Regisseurin und Autorin Simone Rist hat ein halbes Jahr in der Intensivstation eines Krankenhauses hospitiert. Ihre Erfahrungen haben in „À la vie, à la mort - Auf Leben und Tod“ ihren Niederschlag gefunden: Zwei Patienten, eine junge Frau und ein älterer Mann, liegen auf der Intensivstation. Sie wurden in ein künstliches Koma versetzt und an Atemgeräte angeschlossen. Die  Krankenschwestern und die Intensivärzte betreuen sie fehlerlos und professionell, aber sie interessieren sich nur für die körperlichen Funktionen.
Die beiden Patienten, Frau F. und Herr M., werden von ihrem Unterbewusstsein überschwemmt, aber niemand geht darauf ein, niemand spricht sie an.
Schließlich versetzen sie die ganze Intensivstation in einen Zustand jenseits der Realität, in ein ungewöhnliches Spiel „auf Leben und Tod“.

Theater-Fantasie in Form einer Performance
für einen Schauspieler, eine Tänzerin und eine Sprecherin

 
TÜBINGEN
Uhrzeit:
20:15 bis 21:30 Uhr, 25.10.2012

Ort: Werkstatt.Bühne LTT-Tübingen, Eberhardstr. 6 (Nebeneingang Christophstr.), 72072 Tübingen
ÖPNV: Bus 8 ab Tübingen Hbf, Haltestelle Sudetenstraße
Eintritt: 17 Euro / erm. 8,50 Euro (Schulklassenermäßigung auf Anfrage)
Kartenreservierung: 07071 - 9313149 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Veranstalter: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. (FDFK) in Zusammenarbeit mit dem Landestheater Tübingen
Kontakt:

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • www.landestheater-tuebingen.de


STUTTGART
Uhrzeit: 20:00 bis 21:15 Uhr
Ort: Rudolf Steiner-Haus Stuttgart, Cafeteria, Zur Uhlandshöhe 10, 70188 Stuttgart
ÖPNV: Stadtbahnlinie U15 Haltestelle Heidehofstraße oder Eugensplatz, Bus Linie 42 Haltestelle Urachstraße
Eintritt: 17 Euro / erm. 8,50 Euro (Schulklassenermäßigung auf Anfrage)
Kartenreservierung: 0711 - 45 55 02 (auch Anrufbeantworter) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Veranstalter: Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V. (FDFK) in Zusammenarbeit mit dem Rudolf Steiner-Haus Stuttgart
Kontakt:

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • www.rudolf-steiner-haus-stuttgart.de


Die Theater-Fantasie „Das Boot, die Woge und der Lotse“ erzählt die Begegnung Alexander Herzens mit Marianne, der Allegorie der Freiheit, Symbol der Republik. Gemeinsam erleben sie den „Frühling der Völker“, die Niederlage der Revolution und ihre Vereitelung durch den Polizeistaat. Marianne wird die treue Freundin, die ihn in seiner Suche nach Freiheit, Demokratie und Frieden unterstützt.

Die Texte, die die Grundlage der Performance bilden, sind Auszüge aus den Werken „Vom anderen Ufer“ und „Briefe aus Frankreich und Italien“ von Alexander Herzen. Simone Rist hat daraus eine kunstvolle Collage gemacht, unter Hinzufügung einiger kurzer Texte aus ihrer eigenen Feder. Die Inszenierung verbindet den Tanz mit dem theatralischen Spiel. Diese beiden künstlerischen Ausdrucksweisen verflechten sich mit dem gesprochenen Wort, unterstützen es und führen es zu einer noch größeren Ausdruckskraft.

Les Précieuses ridicules - Die lächerlichen Preziösen von Molière
    in den Rahmen der französischen Woche
Theatergruppe "La Savaneskise" - Paris
Theater auf Französisch mit deutschen Übertiteln

STUTTGART
Do. 27 Oktober 2011, 20 Uhr

Treffpunkt Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal, Rotebühlplatz 28
12 Euro, 9 Euro erm., 6 Euro für Schüler
Vorverkauf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
                VHS: 0711/1873-800

TÜBINGEN
Fr. 28 Oktober 2011, 20 Uhr

Kino Löwen, Kornhausstrasse 5, 72070 Tübingen
12 Euro, 8 Euro erm.
Vorverkauf: www.zimmertheater-tuebingen.de
                    
www.reservix.de
                     Zimmertheater: 07071/92730

Les Précieuses ridiculMagdelon et Cathoses spielt das Pariser Ensemble La Savaneskise in einer modernen, lebendigen und lustigen Inszenierung mit Live-Rockmusik auf der Bühne. Ideal für ein jugendliches Publikum!

Im Anschluss an die Auffüh
rung wird Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Regisseurin und den Schauspielern gegeben.

Mit der zeitlosen Komödie Les Précieuses Ridicules stellt Molière dar, auf welche skurilste Weise sich die Preziosität / Affektiertheit in jeder Epoche äußern kann. Die moderne Inszenierung des Pariser Ensembles La Savaneskise schafft es, mit Live-Rockmusik  und satirischer Kritik der "Moden" und des jetzigen Starkults, die noch heutige Gültigkeit der Komödie von Molière zu unterstreichen und dem Text seine witzige Wirkung zu bewahren.

Performance für eine Schauspielerin und einen Pianist

Wann: Samstag, 18. Oktober 2008
Wo: Institut Français

Diese humoristische Performance verbindet Musik, Aktion und Sprache. Eine Frau spricht Textfragmenten aus dem Surrealismus und dem Dadaismus sowie aus eigenen Texten; ein
Pianist reagiert am Flügel mit Improvisationen und musikalischen Zitaten. Musik und Sprache beeinflusen sich gegenseitig, und zwischen den beiden Protagonisten entsteht einen
außergewöhnlicher Dialog. Das Publikum wird aufgefordert, von Zeit zu Zeit mit kleinen Schlaginstrumenten oder mit der Stimme in dieses Gespräch einzugreifen.

 

 

 

 

Schauspiel: Simone Rist (Stuttgart/Paris)

Klavier: Sébastien Dubourg (Straßburg)